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Apr 04 2012

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C-Jugend spielt Mittelfeldpressing im 4-2-3-1

Ein Großteil der Profimannschaften in Deutschland agiert in einer 4-2-3-1-Grundformation und trotzdem findet man relativ wenig taktische Informationen darüber. Aussagen die ein paar Jahre auf dem Buckel haben kann man hier auch nicht mehr zu Rate ziehen, da sich die Taktik grundsätzlich verändert hat. Im Spiel gegen den Ball geht es nicht mehr um das reine Tore verhindern, sondern um eine möglichst frühe und kontrollierte Balleroberung.

Meine folgenden Ausführungen basieren einerseits aus Erfahrungen aus dem C-Jugendbereich, andererseits natürlich auch aus vielen Beobachtungen in weiteren Junioren- und Seniorenspielen. Aus meiner Sicht hat sich das Mittelfeldpressing bewährt; der Gegner wird etwa auf Höhe seines eigenen Mittelkreises „empfangen“ und soll möglichst in einer der zwei seitlichen Boxen (siehe Grafiken) gelenkt werden. Man ist so organisiert, dass man den Gegner dort in Überzahl attackieren kann und deshalb eine sehr gute Gelegenheit besitzt den Ball kontrolliert zu erobern.

Aus dem Mittelfeldpressing lässt sich leicht ein Angriffspressing konstruieren. Alle Spieler schieben gleichmäßig vor, bis die Sturmspitze etwa 30 Meter vor dem gegnerischen Tor seine Position einnimmt. In dieser Spielweise hat man kaum Erholungsphasen, da der Gegner sofort mit großem Laufpensum attackiert werden muss, um nicht ausgespielt zu werden. Der frühe Ballgewinn ist dafür aber der Lohn. Aufgrund der Intensität des Angriffspressings lässt sich dieser nur phasenweise praktizieren. Risiko des Angriffspressing ist der große Raum für den Gegner zwischen der eigenen Abwehrkette und dem Torwart. Hat der Gegner eine oder gar mehrere schnelle Spitzen, so sollte man sich das Praktizieren dieser Spielweise sehr gut überlegen.

Das Angriffspressing sollte prinzipiell bei Rückstand im letzten Drittel oder Viertel des Spiels angewandt werden oder wenn der Gegner in allen Belangen unterlegen erscheint. In diesen Fällen stellt diese Form des Pressings eine gute Variante dar, da die Wege zum gegnerischen Tor sehr klein sind und demzufolge der Torabschluss nach der Balleroberung mit nur wenigen Ballkontakten häufig und schnell möglich ist.

Die eigene Mannschaft muss, um das Mittelfeldpressing wirklich effektiv spielen zu können, grundlegende Dinge wie Lauf- und Zweikampfbereitschaft total verinnerlichen und einen guten Fitnessstand haben. „Faule Spieler“ tragen dazu bei, dass diese Taktik nicht funktionieren wird. Alle Spieler sind ins Defensivspiel involviert und müssen viele Kilometer ableisten.

Das Abwehrpressing (Abwehrkette etwa 25 Meter vor dem eigenen Tor) lasse ich selten spielen, da die Wege zum gegnerischen Tor sehr weit sind. Nach einer Balleroberung müssen die Spieler einen langen Weg zurücklegen, um sich eine Torchance zu erspielen. Diese Spielweise kann darüber hinaus gerade für die Offensivspieler sehr demotivierend wirken. Das Abwehrpressing erscheint mir daher nur ein Mittel gegen einen haushoch überlegenen Gegner, um den eigenen Kasten sauber zu halten und gelegentlich mit vertikalen Pässen zu Konterchancen zu kommen.

Für das Mittelfeldpressing erscheint es mir als eminent wichtig, einen schnellen Innenverteidiger in der Viererkette zu installieren, der gegebenenfalls lang geschlagene Bälle ablaufen kann (wenn das Pressing zu langsam vollzogen wurde und der Gegner zuviel Zeit hatte). Dann ist es nicht einmal zwingend notwendig, einen großen, kopfballstarken zweiten Innenverteidiger im Kader zu haben. Es wäre natürlich passend – aber wer hat schon so viel Glück, einen so rundum gut besetzten Kader zu haben?

Grundformation 4-2-3-1 Mittelfeldpressing

Alles weitere hängt dann, wie bereits kurz beschrieben, von der Einstellung der restlichen Spieler ab. Beißen, kratzen, kämpfen, laufen – das sind Dinge, die man (fast) jedem Spieler beibringen kann. Alle Spieler müssen verinnerlichen, dass wenn Sie ihre Aufgabe erfüllen, sie der Mannschaft helfen, schnell in Ballbesitz zu kommen. Gleichzeitig muss aber auch immer wieder deutlich gemacht werden, dass wenn nur ein Spieler dies nicht tut, der Gegner sich leicht aus der Pressing-Situation lösen kann. Die Laufleistung der anderen Spieler war dann umsonst und mit einem Pass kann der Gegner ganze Reihen unserer Mannschaft „ausschalten“. Deshalb lieber einen eher schwächeren und laufstarken Spieler einsetzen, als einen technisch starken, der sich nicht im Kollektiv einordnen kann.

Nun aber zum Pressingverhalten: In der Grundformation stehen die Spieler immer dicht beieinander und lassen die Außenseiten komplett frei. Wir versuchen, das Spielfeld auf 30 Meter in der Höhe beziehungsweise Tiefe zu verkleinern. Die Abstände zwischen Innenverteidiger und defensivem Mittelfeldspieler, zwischen defensivem Mittelfeldspieler und offensivem Mittelfeldspieler sowie offensivem Mittelfeldspieler und der Sturmspitze sollten bei etwa 7-8 Meter liegen.

Im Pressing selber wird es darauf ankommen, dass wir diese Entfernungen nicht überschreiten, da der Gegner sonst in unsere Schnittstellen spielen kann und der Weg zum doppeln für uns zu groß wird. Diese Grundformation halten wir auf dem Weg zur rechten oder linken Seite, beim Verschieben (analog des Balles) ein. Denn unser Ziel wird es nun sein, den Gegner in eine der zwei Boxen zu lenken.

Wichtig ist nun, dass unsere Sturmspitze nicht einen der Innenverteidiger frontal anläuft und diesen in einen Zweikampf verwickelt. Denn diesen wird er kaum gewinnen können, da der ballführende Innenverteidiger noch zu viele Möglichkeiten besitzt, sich aus dieser Situation zu befreien (Zuspiel zum anderen IV, auf die beiden äußeren Verteidiger sowie zum Torwart).

Verschieben analog zum Ball

Die Sturmspitze hat die Aufgabe, das Aufbauspiel des Gegners auf eine Seite zu lenken. Bei zwei im Spielaufbau etwa gleich starken Innenverteidigern, bietet es sich an, das Spiel des Gegners auf den schwächeren der beiden Außenverteidiger zu lenken. Sollte ein Innenverteidiger schon große Schwächen im Aufbauspiel zeigen, kann dieser zum Anlaufen „auserkoren“ werden, um ein möglichst ungenaues Zuspiel zum Außenverteidiger zu provozieren.

Der Stürmer sollte den ballführenden IV in einem leichten Bogen von innen nach aussen anlaufen, sodass dieser nicht mehr die Möglichkeit besitzt, den Ball zum zweiten IV zu spielen. In diesem Beispiel wird der Spielaufbau über die linke gegnerische Seite gelenkt, der IV (5) und der RAV (3) sind nicht mehr anspielbar. Das Rückspiel zum Torwart ist ebenfalls nicht mehr möglich, da wir den Gegner durch die Laufbewegung des Stürmers (seitlich mit hohem Tempo) etwas zur Seite und nach vorne getrieben haben.

Wenn der Stürmer hier nicht richtig anläuft (frontal oder sehr langsam), dann wird der Gegner immer die Möglichkeit haben, den Ball in der Abwehrkette zirkulieren zu lassen und wir kommen nicht in die Pressingsituation. Stattdessen laufen wir uns müde und verschieben uns ohne den Gegner in Überzahl attackieren zu können.

Da unserer rechter Mittelfeldaußen (8) die Box frei lässt, verleiten wir den Innenverteidiger nun dazu, seinen Linksverteidiger (2) anzuspielen. Wichtig: Wenn unser RM zu früh in die Box läuft oder bereits dort steht, wird der Innenverteidiger nicht dort hinein spielen und unsere Balleroberung wird erschwert. Außer unserem RM haben alle Spieler in etwa die gleiche Laufstrecke beim Verschieben abzuleisten (siehe zweite Grafik) und „pirschen“ sich so langsam an die Pressingsituation und den Gegner heran.

Dabei kommt es anfangs immer wieder vor, dass die Spieler den Fehler machen und sich am Gegenspieler orientieren. Die ballentfernten Außenspieler des Gegners werden stehen gelassen (gerade im Junioren- und Seniorenamateurbereich sind kaum Spieler in der Lage, den Ball über 40 Meter passgenau an den Mann zu bringen) und die Orientierung erfolgt am Ball. Lediglich der offensive Mittelfeldspieler muss einen der zentralen Mittelfeldspieler des Gegners manndecken, wenn dieser seinem Innenverteidiger entgegen kommt. Dieses Zuspiel muss zwingend unterbunden werden, der Ball soll schließlich auf die Außenseite gespielt werden.

Nachdem der Pass des gegnerischen Innenverteidigers nun zum Linksverteidiger gespielt wurde, gibt es zwei Wege des Pressings in der Box. Variante 1: Steuerung ins Zentrum. Hier würde man die Ballannahme des Linksverteidigers erlauben und der Raum nach vorne würde von unserem RM zugestellt (Bogenlauf). Im Zentrum wird nicht eng gedeckt (Abstand etwa 2 Meter), um einen Pass dorthin zu provozieren. Mit dem Pass ins Zentrum, würde man dann Überzahl am Passempfänger herstellen.

Diese Variante ist recht schwierig einzustudieren, da der angespielte Gegner von allen Seite gepresst werden muss. Es verlangt von den Spielern viel „Kopfarbeit“ hier richtig zu handeln. Gerade wenn die Trainingszeit knapp bemessen ist, wird es schwer dieses System ausreichend zu trainieren. Ist man nämlich bei dieser Variante nur auf einer Seite zu spät am Mann, wird sich der Gegner aus dem Pressing befreien und durch seine zentrale Position das Spiel aussichtsreich fortsetzen können. Klarer Vorteil für uns wäre bei dieser Variante, dass man auf zentraler Position in Ballbesitz kommt und so erfolgsversprechender das Spiel fortsetzen kann.

Variante 2 ist hingegen für jede Amateurmannschaft leichter einzustudieren und wir sind auch nicht vom System des Gegners abhängig. Denn ob dieser zentral nun zwei oder drei Spieler aufstellt, tangiert uns in der Box nur zweitrangig. Mehr als zwei Spieler (Außenverteidiger und gegebenenfalls der äußere Mittelfeldspieler) werden auf dieser Seite selten zu finden sein und der sich in Ballbesitz befindliche LV hat weniger Anspielmöglichkeiten – ein Abspiel weiter nach links ist aufgrund der Seitenlinie nicht möglich. Insofern haben wir nur noch drei Richtungen abzudecken – ein großer Vorteil in der Balleroberung.

Mit dem Pass zum Außenverteidiger machen sich die betreffenden Spieler schnellstmöglich auf den Weg.

Wir müssen nun durch zügiges weiteres Verschieben eine Überzahlsituation herstellen. Unsere Sturmspitze folgt dem gespielten Ball und macht die Box von oben zu, sodass ein Rückpass zum Innenverteidiger nicht möglich ist. Unser 10er verschiebt nun horizontal und verhindert so den Pass ins Zentrum auf den anderen IV. Unser rechter Mittelfeldspieler sollte sofort, während der Ball unterwegs ist, bereits auf den AV des Gegners schieben. In jedem Fall den Pass entlang der Seitenlinie durch einen Bogenlauf unterbinden (dass der Ball die Box nicht verlässt) und gleichzeitig den Zweikampf suchen! Unser nahe stehender 6er schiebt ebenfalls in die Box und verhindert so das Zuspiel in die zentrale Offensive bzw. fängt den Ball ab. In der Box haben wir nun eine 3-1-Überzahlsituation. Die Balleroberung kann nun durchgeführt werden. Aber kein Foul spielen!

Anmerkungen: Man kann den linken Mittelfeldspieler (9) natürlich auch weiter zurückziehen, als Absicherung für den ballentfernten „Sechser“ (7) oder zum Abdecken des rechten Mittelfeldspielers (9) des Gegners. Allerdings entsteht so ein sehr großer Raum in der Zentrale, da Sturmspitze und 10er sehr weit außen agieren müssen. Im Amateurbereich, wie bereits erwähnt, sind Spieler, die so unter Druck stehen wie der Linksverteidiger des Gegners (2) aber nicht in der Lage, den ballentfernten, eigenen, rechten Mittelfeldspieler anzuspielen. Somit halte ich die offensive Deckung für sinnvoller.

Unser rechter Verteidiger (2) sollte sich so stellen (siehe Grafik), dass er einen Pass zum Gegenspieler abfangen kann: Etwas nach hinten versetzt und von innen agierend, sollte ihm das gelingen. Wenngleich wir diese Pässe durch das sofortige Einschreiten unseres rechten Mittelfeldspielers sowieso verhindern wollen.

Die 3-1-Überzahl in eine der Boxen ist das Ziel unseres Pressings.

Fehlerquellen in dieser Phase des Pressings können sein: Der RM schließt nicht den Passweg entlang der Linie und attackiert nicht entschlossen genug. Der 10er hat zugegeben weite Weg zu absolvieren und wenn er diese nicht schafft, ist ein zentraler Pass aus der Box möglich. Ausserdem sollte man darauf achten, dass die Sturmspitze die Rückpassmöglichkeit effektiv zustellt.

Entscheidend sind das Einhalten der Abstände zwischen den Ketten (7 bis 8 Meter) und dass der Außenverteidiger schon den ersten Ball nicht weiterspielen kann. Sollte er dagegen die Zeit haben, den Ball anzunehmen und kontrolliert zu passen, so sollte der Pressingversuch direkt abgebrochen werden, da die Erfolgsaussichten dann sehr gering sind.

In den ersten Wochen und Monaten wird es nötig sein, dass der Trainer die Kommandos von Außen gibt und lautstark coacht. Am besten ist es natürlich, wenn sich aus der Mannschaft ein Spieler heraus kristallisiert, der das Gefühl für die Situation hat und die Mannschaft führt. Sind weder Trainer noch ein Spieler in der Lage, diese Kommandos zu geben, so dürfte die Umsetzung allerdings kaum möglich sein.

In der Rückrunde, vielleicht auch schon während des Hinspiels, wird sich der Gegner gegebenenfalls auf unsere Spielweise einstellen. Aber was hat er sonst für Möglichkeiten, außer den Ball nach vorne zu schießen? Somit entgeht er zwar unserem Pressingsversuch, aber die Chancen den Ball in unserer Abwehrzone abzufangen, stehen sehr gut! Greift uns der Gegner seinerseits frühzeitig an (egal ob er uns nun ebenfalls auf eine Außenseite schiebt oder blind „drauf geht“), wählen wir die weite Spieleröffnung. Der komplette Mannschaftsverbund muss aber sofort mit Tempo nachrücken und wir versuchen den Gegner erneut in der Box zu pressen.

Allerdings ist es zwingend notwendig, dass wirklich alle Spieler die volle Einsatzbereitschaft mitbringen, ansonsten wird dieses „Box-Pressing“ nach hinten los gehen! Als Trainer muss man schauen, ob man leistungswillige Spieler zur Verfügung hat. Mit lernresistenten Spielern wird man kein Pressing spielen können. Die Zeiten des Spielmachers und des Stürmers, die vorne herum stehen und auf Bälle warten, sind vorbei.

Sollte sich der Gegner durch eine Spielverlagerung aus dem Pressing befreien, so kann es durchaus sein, dass man die „eigene Box“ auf der anderen Spielfeldseite um einige Meter nach hinten verschieben muss. Dann geht unsere Taktik mehr in ein Abwehrpressing über. Jetzt empfehle ich, dass der 10er und der Stürmer die Positionen tauschen. Somit haben sie etwas kürzere Laufwege abzuleisten.

Probiert es einfach mal aus. Nach einiger Zeit wird sich der Erfolg bestimmt einstellen und eure Jungs werden Spaß daran haben, den Gegner unter Druck zu setzen, den Ball frühzeitig zu gewinnen und selbst zu agieren, statt nur hinterherzulaufen.

Trainer Stefan Stark: Seit der Saison 2011/2012 trainiere ich die C-Junioren des TSV Weißtal in der Bezirksliga 5 in Westfalen (Traingspensum dreimal die Woche), derzeit belegen wir mit Rang 5 einen sehr guten Mittelfeldplatz. Das ursprüngliche Ziel lautete eigentlich nur „Klassenerhalt“. Am Anfang der Saison haben wir noch im 4-4-2 gespielt, da ich die Viererkette und auch das Pressing eingeführt habe. Dieses System erschien mir hierbei als durchaus gut umsetzbar, zwischenzeitlich konnten wir sogar die Tabellenführung verzeichnen, was aber auch an der Spielplangestaltung gelegen hat. Trotzdem, wir haben gegen fast alle Teams, die hinter uns sind, gepunktet – auch – weil wir einigen Gegnern taktisch überlegen waren. Nachdem wir im letzten Drittel der Saison auf die stärkeren Gegner trafen und wir zwei Spiele verloren haben, habe ich dann das System auf 4-2-3-1 umgestellt. Denn es wurde augenscheinlich, dass unser Spielmacher und bester Torschütze auf der „Sechs“ in diesen Spielen durch die Offensivkraft des Gegners zu weit zurück gedrängt wurde und seine Wege zum Tor zu weit waren. Wenn er diese weiten Wege abgeleistet hatte, fehlte er uns dann in der Rückwärtsbewegung, sodass wir in vielen Situationen im zentralen Mittelfeld in Unterzahl agieren mussten. Die Umstellung auf 4-2-3-1 war demnach die logische Folge und hat sich auch ausgezahlt. Bei noch sechs ausstehenden Spielen haben wir 12 Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz – das Saisonziel „Klassenerhalt“ ist also nur noch theoretisch in Gefahr.

Die Initiative abwehrkette.de hat das vorgestellte Pressing in dieser Variante abgeändert.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.abwehrkette.de/mittelfeldpressing-4-2-3-1/

1 Kommentar

  1. Tobias Reckhard

    Vielen Dank für den interessanten Beitrag. Es hat sich aber scheinbar ein kleiner Fehler eingeschlichen: die letzten zwei Bilder sind identisch.

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