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Apr 14 2011

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Einführung des diagonalen Pressings

Das Pressing ist ein Überbegriff für verschiedene Arten von Balleroberungsstrategien im Fußball. Die Gemeinsamkeit besteht darin, dass nach einem vereinbarten Ereignis alle Spieler geschlossen den Ball und die möglichen Anspielstationen des ballführenden Gegners attackieren. Wie sich nun die Spieler im einzelnen zu Verhalten haben, bestimmt zum einen die Spielposition und zum anderen die vorgegebene Pressingart.

Es gibt zwei Hauptarten des Pressings. Die einfacher umzusetzende Art ist das sogenannte Vertikalpressing. Der ballführende Gegner wird dabei unter Druck gesetzt, indem er frontal angelaufen wird. Die Anspielstationen werden zugestellt und der Ballführende soll so genötigt werden unkontrollierte Kurzpässe zu spielen oder blinde Flugbälle in die Spitze. Durch diese Ungenauigkeit der Abspiele ergeben sich gute Möglichkeiten der Balleroberung.

Die deutlich komplexere, dafür aber auch effektivere Art des Pressings ist das sogenannte Diagonalpressing. Beim Diagonalpressing sind die Laufwege der Spieler so aufeinander abgestimmt, dass die Balleroberung in einem bestimmten Spielfeldbereich geplant ist. Durch das Zustellen gewisser Pässe und das „lockere“ Decken bestimmter Spieler, wird der Anschein von vermeintlich günstigen Anspielstationen erweckt. Doch gerade auf diese vermeintlich günstigen Anspielstationen liegt der Fokus der Balleroberung. Es befinden sich dort nämlich mehrere Spieler in „Lauerstellung“ und attackieren sobald der Ball dorthin gespielt wird. Man wird dadurch in Überzahl am Ball sein und deshalb ist dort dann auch eine kontrollierte Balleroberung möglich. Diese Balleroberung versucht man sofort für einen Gegenangriff zu nutzen.

Das Diagonalpressing unterscheidet man wiederum in verschiedene Teilbereiche. Zum einen Steuerung des Angriffs nach außen und Steuerung des Angriffs ins Zentrum. Diese beiden können wiederum unterteilt werden in Eroberung des ersten und Eroberung des zweiten Balls.

Das Pressing kann generell auf verschiedenen Höhen des Spielfelds ausgeführt werden. Attackiert man den ballführenden Gegner bereits kurz vor dessen Strafraum spricht man vom Angriffspressing. Attackiert man ihn zwischen seinem Strafraum und der Mittellinie spricht man vom Mittelfeldpressing und attackiert man erst an der Mittellinie ist dies ein Abwehrpressing.

Das Abwehrpressing wird gegen spielstarke Gegner angewendet, die womöglich noch über schnelle Angreifer verfügen. Da beim Abwehrpressing im Rücken der Abwehr nur wenig freier Raum sind, wird der Gegner es schwer haben hier Bälle reinzuspielen die zu einer Torchance führen können. Trifft ein Gegner auf eine Mannschaft mit dieser Spielweise, rückt diese automatisch sehr weit auf. Dies führt zu weiten Räumen hinter der Abwehr. Diese Räume können nun sehr gut von schnellen Angreifern zum Kontern genutzt werden. Der Nachteil beim Abwehrpressing besteht darin, dass der Weg zum gegnerischen Tor bei der Balleroberung recht weit ist. Zum Verteidigen eines Spielstands wird das Abwehrpressing gerne angewendet.

Das Angriffspressing wird gegen eher spielschwächere Gegner angewendet oder dann wenn das Defensivverhalten der eigenen Mannschaft sehr gut funktioniert. Wenn man das Absichern von Mitspielern und das Pressing im Allgemeinen gut beherrscht, kann man höher auf dem Spielfeld agieren, ohne dass man dabei in der Defensive zu großes Risiko eingeht. Es sind zwar große Räume hinter der Abwehr vorhanden, doch in diese wird der Gegner nur schwer gelangen. Klarer Vorteil des Angriffspressings ist die geringe Distanz zum gegnerischen Tor bei einer Balleroberung. Angewendet wird das Angriffspressing in der Regel nur phasenweise im Spiel, um das Tempo der Partie zu bestimmen, oder um einen Rückstand aufzuholen.

Das Mittelfeldpressing ist ein Kompromiss aus Abwehr- und Angriffspressing. Es vereint deren Vor- und Nachteile auf eine gemäßigte Art. Das Mittelfeldpressing ist gut geeignet, um über den gesamten Spielverlauf angewendet zu werden.

Steuerung auf den 6er

Steuerung auf den 6er

Für die nachfolgenden Trainingseinheiten haben wir uns für das Thema Diagonales Pressing, Steuerung ins Zentrum und Eroberung des zweiten Balls entschieden. Diese Art des Pressings kann im Angriffs-, Mittelfeld-und Abwehrpressing gleichermaßen angewendet werden. Die Zeichnung entspricht dem Angriffspressing.

Die Angreifer dürfen zunächst nicht zu nah an den Verteidigern dran sein, damit sich der Gegner für einen kontrollierten Spielaufbau entscheidet. Sobald nun ein Innenverteidiger (unteren Amateurklassen Libero) mit dem Ball nach außen dribbelt, ist dies das Signal zum Start der Balleroberung: Der ballnahe Angreifer läuft den ballführende IV in einem Bogen an, so dass er eine Spielverlagerung zustellt. Mit dem Pass zum Außenverteidiger (AV), wird zum einen der 6er des Gegners nur „locker“ gedeckt, der AV wird vom Mittelfeldaußen so im Bogen angelaufen, dass der Passwege entlang der Seitenlinie geschlossen ist und die ballnahe Spitze schiebt sich vor dem IV, um einen Rückpass zu verhindern.

Sobald nun der Ball des AV zum vermeintlich freien 6er unterwegs ist, rückt die ballferne Spitze zusammen mit einem ballnahen zentralen Spieler auf den 6er, um ihn direkt zu Zweit bei der Ballannahme zu attackieren. Zeitgleich schiebt sich der Mittelfeldaußen vor AV, um auch hier einen Rückpass zu verhindern. Nun ist die Wahrscheinlichkeit einer Balleroberung recht groß. Eine Balleroberung im Zentrum ermöglicht viele Spielfortsetzungen.

1. Trainingseinheit:

Erste Trainingseinheit

Erste Trainingseinheit

1. Klatsch & Dreh:

  • Für je 8 Spieler ein Hexagon aufbauen. Der Abstand der Hütchen zueinander beträgt ca. 10 Meter.
  • Je zwei Spieler mit einem Ball an den beiden Starthütchen A und D. Die restlichen vier Spieler teilen sich ohne Ball an den anderen vier Hütchen auf.
  • Spieler A und D passen gleichzeitig zu Spieler C, bzw. F. Spieler B, bzw. E geben nun nach eigenem Ermessen das Kommando „Klatsch“ oder „Dreh“. Bei „Klatsch“ wird der Ball zu B, bzw. E klatschen gelassen und zum Starthütchen auf der gegenüberliegenden Seite weitergespielt. Bei „Dreh“, dreht sich C oder F direkt Richtung gegenüberliegendes Starthütchen auf und passt dort hin.
    Alle Spieler rücken nach ihren Aktionen ein Hütchen weiter.
  • Variation: Ausgangsposition wie gehabt. Nun wird der Ball den beiden Starthütchen A und D immer nur eine Position weitergespielt. Tipp: Bevor ein Spieler angespielt wird, lässt er sich kurz in die Tiefe fallen, damit er den Ball sauber in offener Stellung um sein Hütchen führen kann und nach dem zweiten Ballkontakt direkt weiterspielen kann.

2. Fangen:

  • Zwei ca. 15 x 15 Meter große Felder knapp nebeneinander aufbauen.
  • Zwei Mannschaften bilden und in je einem Feld postieren. Von jeder Mannschaft befindet sich ein Spieler mit Ball im Feld der anderen Mannschaft.
  • Am Rand genügend Ersatzbälle bereit halten.
  • Die beide Spieler mit Bällen versuchen nun Spieler der anderen Mannschaft abzuwerfen. Gelingt dies, müssen die abgeworfenen Spieler ins andere Feld und dort dafür sorgen, dass der Werfer seiner Mannschaft ständig Bälle zum Spieler abwerfen bekommt.
  • Welche Mannschaft schafft es als erstes alle Spieler des Gegners abzuwerfen?
  • Variation: Anstatt den Gegner abzuwerfen soll er abgeschossen werden, aber nur bis maximal kniehöhe.

3a. Pressing-Spielform:

  • Ein ca. 20 Meter großes Feld mit jeweils einem Hütchendreieck an den beiden Grundlinien aufbauen.
  • Je ein Verteidiger in die beiden Hütchendreiecke und je ein Verteidiger seitlichen neben das Feld. Vier Angreifer wählen und immer im Wechsel zwei davon als Sturmspitzen ins Feld postieren.
    Ziel der Verteidiger ist es den Ball, über einen Außenspieler, von einem Dreieck ins andere zu spielen.
  • Verteidiger A dribbelt dazu aus dem Dreieck heraus und entscheidet sich für eine Seite, indem er bis zum linken oder rechten Hütchen des Dreiecks dribbelt. Dort passt er dann zum entsprechenden Außenspieler, der versucht mit mindestens zwei Ballkontakte ins Hütchendreieck B zu spielen.
  • Sobald Verteidiger B sich mit dem Dribbling für eine Seite entscheidet, läuft ihn die ballnahe Spitze im Bogen an, um eine spätere Spielverlagerung (und Rückpass) zu verhindern. Die zweite Spitze stellt den Passweg zu B zu.
  • Ein Außenspieler darf keinen anderen Außenspieler anspielen, sondern muss, wenn der Passweg zu B zu ist, eine Spielverlagerung über A durchführen.
  • Ist der Ball im Hütchendreieck B angelangt, bekommen die Verteidiger einen Punkt und es wird der gleiche Ablauf in die Gegenrichtung mit den neuen Sturmspitzen absolviert.
  • Nach 10 Aktionen wechseln die Mannschaften ihre Aufgaben. Welches Team erzielt mehr Punkte?

3b. Torschuss & Anlaufen:

  • Ein ca 4 Meter breites Hütchentor C zentral auf der Strafraumlinie aufbauen. Ein Start- (A) und Zielhütchen (B) vor und hinter dem Hütchentor aufbauen. Auf beiden Seiten des Aufbaus befindet sich jeweils noch ein weiteres Hütchentor.
  • Zwei Teams bilden. Die Angreifer teilen sich an den Hütchen A und B auf. Die Spieler A mit Bällen. Ein Verteidiger stellt sich mit gespreizten Beinen ins Hütchentor und sein Rücken zeigt zu A. Die restlichen Verteidiger sind erstmal außerhalb des Felds und wechseln der Reihe nach mit dem Verteidiger im Hütchentor.
  • A passt nun durch die Beine von Verteidiger C zu B. B nimmt den Ball zu einer Seite mit und versucht über ein seitliches Hütchentor zu dribbeln, bevor er von C abgeschlagen wird. Nachdem überdribbeln des Hütchentors darf er ungehindert aufs Tor schießen.
  • C soll sofort, nachdem der Ball durch seine Beine gespielt wurde, um das ballfernere Hütchen Richtung B sprinten. B muss mindestens 5 Ballkontakte haben, bevor er über ein seitliches Hütchentor dribbeln darf. A und B wechseln nach jeder Aktion ihre Position.
  • Nach insgesamt 12 Aktionen wechseln die Mannschaften Aufgabe und Position. Welches Team erzielt mehr Tore?

2. Trainingseinheit:

Zweite Trainingseinheit

Zweite Trainingseinheit

1. Klatsch & Dreh:

  • Zwei 10 Meter große Hütchenquadrate im Abstand von ca. 15 Meter zueinander aufbauen.
  • Spieler entsprechend der Zeichnung aufteilen. Spieler A hat einen Ball.
  • A dribbelt kurz an und passt zu B.
  • C ruft „Klatsch“ und B lässt den Ball auf C klatschen. C spielt wieder zu B und B passt nun in den Lauf von D. D nimmt den Ball kurz mit und passt nun zu E. F ruft „Klatsch“, bekommt den Ball, spielt zu E zurück und E in den Lauf von G und immer zu weiter.
  • Jeder Spieler wechselt immer eine Position weiter.
  • Variation: C und F haben nun die Wahl zwischen den Kommandos „Klatsch“ und „Dreh“. Bei „Klatsch“ wird wie oben beschrieben gespielt und bei „Dreh“, umkurvt B, bzw. E sein Hütchen bevor er den Ball zu D, bzw. G weiterspielt.

2. Fangen:

  • Für ca. 9 Spieler ein ca. 20 x 20 Meter großes Feld aufbauen.
  • Drei Fänger ans Hütchen C und die restlichen Spieler als Läufer an den Hütchen A und B aufteilen.
  • Auf Signal des Trainers starten die jeweils ersten Spieler von den drei Hütchen ins Feld. Läufer A und B sollen sich irgendwo im Feld an die Hand fassen, bevor einer von ihnen von B abgeschlagen wird.
  • Nach fünf Durchgängen drei neue Fänger bestimmen. Wird einer der Läufer abgeschlagen, so müssen beide 5 Liegestütze absolvieren.

3a. Pressing-Spielform:

  • Ein ca. 30 Meter großes Feld aufbauen. Außen an den beiden Grundlinien befinden sich Hütchentore (Passen und Konter). Zentral hinter den beiden Hütchentore Position A, bzw. B.
  • Zwei 5er-Teams Verteidiger und Angreifer bilden und entsprechend der Zeichnung postieren.
  • Verteidiger A ist in Ballbesitz und es wird von den Verteidigern versucht durch eines der Passtore zu passen, oder über die Dribbellinie zu dribbeln.
  • A dribbelt ins Feld und orientiert sich zu einer Seite. Der ballnahe Stürmer läuft ihn nun im Bogen an, um eine Spielverlagerung zu verhindern. Der 6er-Verteidiger ist noch eng gedeckt und so bietet sich nur ein Abspiel zum Außenspieler an. Sobald dieser angespielt wird, läuft der Mittelfeldaußen (MA) ihn im Bogen an, um einen Pass entlang der Seitenlinie (Passtor) zu B zu verhindern. Inzwischen sollte der 6er-Verteidiger dem Außenspieler als Anspielstation entgegengekommen sein. Der 6er wird jetzt zunächst nur „locker“ gedeckt, um ein Anspiel zu ihm zu provozieren. Sobald aber der Ball zum 6er unterwegs, wird er sofort von dem zweiten Stürmer und dem zentralen Mittelfeldspieler (ZM) attackiert. Der 6er versucht trotz dem Druck über die Dribbellinie zu dribbeln. Erobern die Angreifer den Ball, versuchen sie in eines der Kontertore zu passen.
  • Nun gleicher Ablauf in die Gegenrichtung. Welches Team hat nach jeweils 10 Aktionen die meisten Punkte erzielt?

3b. Torschuss & Raumdruck:

  • Drei ca. 7 x 14 Meter große Zonen nebeneinander zentral vor dem Tor aufbauen.
  • Drei Angreifer versuchen gegen zwei Verteidiger zum Torabschluss zu kommen. Jeder Angreifer darf dabei aber nur in seiner Zone agieren. Der zentrale Angreifer ist in Ballbesitz und darf nicht selbst zum Torabschluss kommen.
  • Mit dem ersten Ballkontakt der Angreifer werden die Verteidiger aktiv. Die Verteidiger agieren jetzt gruppentaktisch nicht ganz ideal. Dies ist hier möglich, da der zentrale Angreifer nicht selbst zum Torabschluss kommen darf. Ein Verteidiger stellt einen Außenstürmer massiv zu und der andere Verteidiger schließt den Passweg zum zweiten Außenstürmer in der mittleren Zone. Es darf sich immer nur ein Verteidiger in einer äußeren Zone befinden. Der zentrale Angreifer muss mindestens 5 Ballkontakte beim Dribbling gehabt haben damit er den Ball abspielen darf. Nur so schafft man für den zweiten Verteidiger genügend Zeit Raumdruck (Passweg zustellen hat eine höhere Priorität als der direkte Zweikampf) auszuüben.
  • Gelingt es einem Angreifer über die Grundlinie seiner Zone zu dribbeln und ein Tor zu erzielen? Die Verteidiger dürfen nach einer Balleroberung selbst zum Tor­abschluss kommen. Die Spieler regelmäßig durchwechseln, so dass jeder auf jeder Position eingesetzt wurde.

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9 Kommentare

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  1. Frank

    Bin hier öfters auf der Seite „abwerkette“ aktiv!
    Finde die ganze Homepage stark und dieser Artikel über Pressing ist echt super! Danke Martin!
    Hast du eigentlich schon Trainer-Lizenzen erworben, C,B oder A-Lizenz?
    Gruß
    Frank

  2. Frank

    Wie sieht das Verhalten der Mannschaft aus, wenn kein kurzer Ball als Spielereröffnung gespielt wird, sondern ein langer?

    Gruß
    Frank

  3. Initiative abwehrkette.de

    Sobald dies abzusehen ist, versucht man erst garkein Pressing. Der ballnahe Spieler kann den Ballführenden trotzdem anlaufen, um einen ungenauen Flugball zu provozieren. Sollte sich der Gegner durch eine Spielverlagerung aus der Pressingsituation lösen, so läßt sie sich diagonal (Richtung neuer Ballseite) fallen. So besteht keine Gefahr, dass der Gegner mittels Flugball in den Rücken der Abwehr kommt. Gruß

  4. Frank

    Wann „spielt“ man Pressing (nur nach dem Abstoss?!) und wann verteidigt man aus einer kompakten Grundordnung?

  5. Initiative abwehrkette.de

    Beim gegnerischen Spielaufbau.
    Bei gegnerischem Ballbesitz.

  6. Frank

    Also wechseln sich diese beiden „Strategien“ ständig ab?

  7. Frank

    Bei kontrolliertem Spielaufbau versucht man also durch Pressing zum Ballgewinn zu gelangen und bei einem Ballverlust agiert man mit Sichel und Dreieck? Richtig?

  8. Frank

    Und zuletzt sollen sich beim Pressing aus dem 4-2-3-1 die Mittelfeldaußen auch auf die Höhe der Doppel 6 fallen lassen, oder agieren diese beim Pressing höher?

    Danke und einen schönen Tag!

  9. Kurt

    Könnt Ihr mir helfen ? Ist eine Spielform mit mehreren Hütchentoren auf jeder Grundlinie und der Gewichtung z.B: Tore in der Mitte zählen dreifach eine gute Grundübung zum Thema Pressing im Jugend-Bereich ?

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