Erfolgreich in der C-Jugend auf Viererkette umgestellt

Theorie ist immer gut und schön, aber funktioniert dies auch in der Praxis? Diese Frage wird sich der eine oder andere Leser unserer Seite schon gestellt haben. Gerade dann, wenn man sich nicht sicher ist ob etwas funktioniert, können einem Erfahrungsberichte enorm weiterhelfen. Einen solchen Erfahrungsbericht möchten wir mit diesem Artikel liefern.

Ausgangslage beim Umstellen auf Viererkette in der C-Jugend war eine durchschnittliche Mannschaft in der noch kein Spieler mit der Viererkette spielte und auch kein Spieler Vorwissen in diesem Bereich besaß. Es war auch nur wenig Vorwissen im Bereich 1-gegen-1 in der Defensive vorhanden.

Mit einer dreiwöchigen Vorbereitung begann man mit der Einführung der Viererkette, wie sie in Spielend zur Viererkette beschrieben ist. Während der Saison wird zweimal trainiert auf Kunstrasen und Asche. In dieser Zeit wurde nach dem Konzept von Fußballtraining mit Kids trainiert. Es wurde also nach der Vorbereitung nur noch relativ wenig Viererkette trainiert. Es beschränkte sich meist darauf, dass man ab und zu 4-gegen-4 spielte, bzw. im Abschlussspiel wert auf eine ballorientierte Verteidigung legte.

Vom ersten Spiel an wurde konsequent mit Viererkette gespielt und im Laufe der Saison nur zweimal kurz vor Schluß auf Dreierkette, zugunsten eines dritten Stürmers, umgestellt. Damit hatte man dann jeweils einen Rückstand aufgeholt.

Die Viererkette war somit vom ersten Saisonspiel an wettkampftauglich. Im Laufe der Saison verbesserte sie sich kontinuierlich und es wurden immer mal “neue” Spieler in die Viererkette integriert, so dass nach 2/3 der Saison viele Konstellationen für den Trainer möglich sind.

Tabellarisch hat man sich in der Spitzengruppe der Leistungsklasse mit den zweitmeisten geschossenen Toren festgesetzt. Zusätzlich hat man, wenn man ein einziges Spiel streicht, auch die wenigsten Gegentreffer der Liga bekommen. Zwischen dem Hinspiel und dem Rückspiel des nächsten Gegners kassierte man inkl. Freundschaftsspiele nur einen Gegentreffer. Das sind ca. vier Monate.

Man mag vielleicht einwenden, dass man auf besonders komfortable Arbeitsbedingungen stieß. Aber auch als Trainer dieser Mannschaft ist man mit diversen Problemen konfrontiert, wie sie oft im Jugendbereich vorzufinden sind.

Nach ca. sechs Monaten Viererkette kann man sagen, dass diese Spielweise in der Mannschaft kein großes Thema mehr ist und einfach ohne groß drüber nachzudenken umgesetzt wird. Probleme würde man nur bekommen, wenn man jetzt von den Spielern erwarten würde, dass sie wieder Gegnerorientiert spielen sollten. Die Viererkette ist zu einer solchen Selbstverständlichkeit gewachsen, dass die Spieler garnicht mehr genau wüssten wie sie ihr altes Spiel umsetzen sollten.

Die souveräne Spielweise der Viererkette ist schon DFB-Stützpunkttrainern aufgefallen. Die von sich aus mit diesem Thema an den Trainer herantraten. Durch das moderne Spiel wird man für den DFB interessant und es steigen die Chancen der Spieler für die Kreisauswahl nominiert zu werden.

Neulich wurde die Initiative abwehrkette.de gefragt, auf welche typische Anfängerfehler man bei der Umstellung achten sollte. Deshalb werden wir hier zum Schluss noch kurz erwähnen, dass das Stellungsspiel, wie auch das Verschieben und doppeln sehr schnell gelernt wird.

Größere Aufmerksamkeit sollte man dagegen seinen Innenverteidigern widmen. Die müssen auf jedenfall lernen, dass sie bei einem Flugball des Gegners in die Spitze, sich sofort in die Tiefe fallen lassen, damit sie mit Tempo in den Ball gehen können. Erfahrungsgemäß dauert es etwas länger bis die Abwehr begreift, dass sie nur knapp 10 Meter hinter dem Mittelfeld postiert sein soll. Die Außenverteidiger sollen sich immer ins Angriffsspiel einschalten oder zumindest den freien Raum zwischen Innenverteidigung und dem Angriffsschwall besetzen. Auch alle Spieler (besonders aber die Innenverteidiger) immer wieder auffordern den in den Zweikampf gehenden Mitspieler abzusichern. Angreifer oder Mittelfeldspieler die ausgespielt oder überspielt werden, setzen nach und versuchen nach hinten zu doppeln. Der ballnahe Innenverteidiger rückt zum ballführenden Gegner vor und bildet zusammen mit seinen Mitspielern ein Abwehrdreieck.

Wer ähnliche Erfolge verbuchen möchte, wird in Spielend zur Viererkette einen guten Ratgeber finden!

Das 500-Ballkontakte-Fußballtraining

Aus dem niederländischen Fußball kommt die Empfehlung, dass man einem Jugendspieler in jedem Training 500 Ballkontakte ermöglichen sollte. Viele Trainer hierzulande halten diese Zahl für utopisch. Doch um zu zeigen, dass diese Zahl durchaus nicht zu hoch gegriffen ist, haben wir mal eine exemplarische Trainingseinheit zusammen gestellt.

Die Schwerpunkte der Einheit liegen auf den drei elementarsten Fußballfertigkeiten: Passspiel, Dribbling und Torschuss. Diese, nennen wir sie mal 500-Ballkontakte-Trainingseinheit, ist ideal um Spieler nach langer Pause wieder an den Ball zu gewöhnen. Also z.B. nach einer Schlechtwetterperiode, wo kein regelmäßiges Training stattfinden konnte.

Das Aufwärmprogramm ist sehr abwechslungsreich gestaltet. Hier haben die Spieler kaum Leerlauf. Durch die kreisförmige Anordnung der Hütchen ist der Weg zur neuen Position, wo dann die nächste Aktion stattfindet, sehr kurz und damit besteht die Möglichkeit innerhalb von kurzer Zeit viele Aktionen zu haben. Die beiden Hütchenquadrate sind schnell aufgebaut und die Übungen für die Spieler leicht zu verstehen. So kann sich der Trainer auf technische Korrekturen konzentrieren.

Die Übung am Tor und im Feld wird mit je einer kleinen Gruppe parallel absolviert, um den Spielern soviele Ballkontakte wie möglich zu bieten. Dem Torschuss geht ein Slalomdribbling voraus. Slalomdribblings garantieren immer viele Ballkontakte und durch die Anordnung der Starthütchen neben den Toren ist man, nach dem Ballholen, für die neue Aktion schnell wieder auf Position. Die Gruppe am Tor ist nochmals unterteilt, so erreicht man hier einen Torschuss nach dem anderen.

Die Übung im Feld ermöglicht ebenfalls viele Ballkontakte, weil auch hier die geteilte Gruppe, nochmals geteilt ist und man mit zwei Bällen parallel kurze Passaufgaben absolviert. Durch möglichst kleine Laufwege sind hier viele Aktionen in kurzer Zeit möglich. Pro Aktion sind immer vier Spieler gleichzeitig aktiv und absolvieren acht verschiedene Pässe und zwei Dribblings. Vier Spieler pausieren kurz um Kraft für den nächsten Durchgang zu tanken.

Durch ein Abschlussturnier mit 4er-Mannschaften in einem kleinen Feld hat jeder Spieler deutlich mehr Ballkontakte, als bei einem Abschlussspiel über eine Spielfeldhälfte. Trotzdem sind in einer 4er-Mannschaften fast alle fußballerischen Elemente umsetzbar, die auch bei einem 11-gegen-11-Spiel von Bedeutung sind.

Ablauf:

Alle Spieler absolvieren parallel in zwei Hütchenquadraten zuerst die Aufwärmübung 1a. Nach ca. 8 - 10 Minuten absolvieren alle Spieler im gleichen Parcours für die gleiche Zeit die Aufwärmübung 1b. Danach wird die Mannschaft in zwei Gruppen geteilt. Die erste Gruppe absolviert die Übung am Tor und die andere parallel dazu die Passübung im Feld. Nach ca. 15 - 20 Minuten wechseln die Gruppen.

Der Abschluss bildet ein Turnier mit vier Mannschaften. Ein Spielfeld ist der Strafraum mit zwei Jugendtoren und das andere Spielfeld wird mit Hütchen markiert und z.B. auf zwei Minitoren gespielt. Jeder spielt gegen jeden und die Spielfelder werden gewechselt, so dass jede Mannschaft mal in jedem Feld gespielt hat. Wer ist am Ende Turniersieger?

Aufwärmübung 1a:

  • Für je 8 Spieler ein ca. 15 Meter großes Hütchenquadrat aufbauen.
  • An jedem Hütchen zwei Spieler postieren und ein Spieler mit Ball.
  • Der Spieler mit Ball dribbelt kurz an, spielt Doppelpass mit seinem Gegenüber und passt ihm dann, Richtung des dritten Hütchens, diagonal in den Lauf.
  • Der Angespielt spielt nun Doppelpass mit dem Spieler am dritten Hütchen und immer so weiter.
  • Nach jedem Pass in den Lauf des Mitspielers wechselt man im Uhrzeigersinn eine Position weiter.
  • Variation: Zwei Pflichtkontakte

Aufwärmübung 1b:

  • Gleicher Parcours, gleiche Spielerverteilung.
  • Jetzt je ein Ball bei zwei Spieler die sich diagonal gegenüberstehen.
  • Die Spieler mit Ball dribbeln kurz an, spielen Doppelpass mit ihrem Gegenüber und passen dann diagonal zum Mitspieler und immer so weiter.
  • Nach jedem Diagonalpass wechselt der Spieler im Uhrzeigersinn eine Position weiter.
  • Variation: Zwei Pflichtkontakte

Dribbling mit Torschuss 2a:

  • Parcours wie in der Zeichnung aufbauen.
  • Die Spieler in zwei Gruppen aufteilen und hinter den Slalomhütchen postieren. Jeder Spieler hat einen Ball.
  • Die Übung beginnt auf einer Seite, indem der Spieler ein Slalomdribbling absolviert, an die Hütchenreihe vorbei dribbelt, sich den Ball zum Torschuss selbst vorlegt, außen ums Hütchen läuft und aufs Tor schießt.
  • Sobald sich der erste Spieler den Ball zum Torschuss vorgelegt hat, startet der Spieler auf der anderen Seite.
  • Nach dem Torschuss stellen sich die Spieler an der anderen Seite an. Trainieren der Beidfüssigkeit.

Steilpass nach Ballvorlage 2b:

  • Die Spieler in zwei Gruppen teilen und je einem Hütchendreieck zuornden.
  • Die zwei Dreiecke befinden sich im Abstand von ca. 5 - 7 Metern gegenüber. Der Abstand A nach B beträgt ca. 5 - 7 Meter und der Abstand A nach C ca. 10 - 12 Meter.
  • Je zwei Spieler an den Hütchen A und B. Der vorderste Spieler A hat einen Ball.
  • Die beiden Spieler A spielen immer gleichzeitig einen Doppelpass mit B und passen dann Spieler A der anderen Gruppe den Ball in den Lauf. Dieser dribbelt ums Hütchen C und passt dann zurück zu A und immer weiter so.
  • A wechselt nach B und B nach A der anderen Gruppe.
  • Variation: Zwei Pflichtkontakte

Trainingseinheit

Kraftzirkel - Training (nicht nur) für die “Tage der gesperrten Plätze”

Es ist wieder Winter, es ist kalt, es liegt Schnee und die Plätze sind gesperrt. Kann man trotzdem  irgendwas für die Fitness seiner Spieler machen? Eine gute Alternative für solche Tage sind sicherlich immer die Soccerhallen. Leider sind diese aber auch ziemlich teuer, für zwei Stunden ist man locker bei 100 Euro.

Zur weiteren Auswahl stünde dann noch Taktiktraining an der Tafel, eine gemeinsame Freizeitaktion zum Ausbau des Teamgeist oder ein Zirkeltraining zur Verbesserung von Kraft, Ausdauer und Koordination. Ein Zirkel- oder Krafttraining hat dabei den großen Vorteil, dass man ihn auf engen Raum machen kann. Eine kleine Schulhalle oder ein kleines Stück Wiese reichen hier vollkommen aus.

Die Organisation eines Zirkeltrainings ist relativ einfach und bedarf nicht vieler Materialien. Es werden ca. 10 Stationen aufgebaut die nacheinander von den Spielern absolviert werden. Es bilden sich Paare und jeder Paar geht zu einer Station. Für die Dauer von 60 Sekunden (je nach Alter und Leistungsstand auch mehr oder weniger) wird nun an allen Stationen von beiden Spielern parallel die Übung ausgeführt. Im Anschluss folgt die gleiche Zeit zur Erholung. Danach rücken alle Spieler eine Station weiter und die nächste Aufgabe wird für 60 Sekunden absolviert.

Die Übungen bereits zu Beginn erklären und die Stationen so anordnen, dass nicht zweimal hintereinander die gleichen Muskelgruppen stark beansprucht werden. Folgende Übungen sind denkbar:

  1. Treppensteigen → abwechselnd linker/rechter Fuß auf den Ball oder einen Kasten
  2. Sit-ups mit Kopfball
  3. Schlusssprünge über ein Ball (alternativ über Mitspieler oder Hütchen)
  4. Rückenlage → Ball zwischen die Füße klemmen → Beine ausgestreckt und im Wechsel nach links/rechts drehen
  5. Stehen → Ball hochwerfen → auf Boden setzen → aufstehen und Ball fangen
  6. Bauchlage → Hände am Hinterkopf + Oberkörper und Ellenbogen heben → Hände ausstrecken und auf einen Ball legen → Hände wieder am Hinterkopf und Oberkörper senken
  7. Hampelmann (alternativ mit einer Hantelscheibe in jeder Hand)
  8. Rückenlage → mit ausgestreckten Armen Ball hinter dem Kopf legen → komplette Körperdrehung rechts/links im Wechsel
  9. Hindernishüpfer (über Minitor oder Mitspieler)
  10. Hüftkreisen mit Hula-Hoop-Reifen
  11. Kniehebelauf → Boxbewegung (alternativ mit einer Hantel in jeder Hand)
  12. Seilhüpfen
  13. Rückenlage → abwechselnd linkes/rechtes Bein senkrecht nach oben zu einem hochgehaltenen Ball strecken
  14. Ball nach oben halten → abwechselnd links/rechts in die Schrittstellung springen
  15. Seitliche Grätsche → Ball nach oben halten → Arme gestreckt lassen und abwechselnd links/rechts den Ball nach unten kreisen lassen
  16. Rückenlage → Ball zwischen die Füße klemmen → Beine ausstrecken und den Ball mit einer halben Rolle rückwärts hinter dem Kopf bringen und wieder vor
  17. Seitsprünge über ein Ball (alternativ über Mitspieler oder Hütchen)
  18. Bauchlage → Oberkörper heben + Ball fangen und zurückwerfen

Tipps für die Umstellung auf 4er-Abwehrkette

Heute haben wir ein paar grundsätzliche Tipps zum erfolgreichen Umstellen auf die Viererkette. Eine der ersten damit verbunden Fragen ist immer der Zeitpunkt der Umstellung. Die Saisonvorbereitung bietet sich natürlich in erster Linie dafür an. In der Regel hat man dann mehr Trainingszeiten und genügend Testspiele vor der Brust um das Ballorientierte Verteidigen wettbewerbsmäßig einzustudieren.

Doch nicht nur die Saisonvorbereitung ist dafür ein guter Zeitpunkt. Auch das Ende der Saison, wenn weder Aufstieg noch Abstieg eine Rolle spielen und man mit einem neuen System neue Impulse setzen will ist für die Umstellung gut geeignet. Man darf keine Wunderdinge nach einer Woche erwarten. Man muss sogar damit rechnen, dass die ersten Spiele mit der Viererkette ergebnismäßig nicht so der Hammer werden. Wenn man aber den Luxus besitzt auch mal paar Spiele verlieren zu können, sollte man sofort umstellen. Nach 3-4 Wochen wird man dann umso stärker sein und zusätzlich wird die Mannschaft durch das neue System einen Motivationsschub erhalten.

Wichtig ist es als Trainer schon vor der ersten Trainingseinheit zur Viererkette sich mit dem ganzen System vertraut zu machen. Also alle Informationen und den Ablauf aller Trainingseinheiten hier auf der Seite genau durchlesen. So hat man von Beginn der Umstellung eine klare Vorstellung über das Lernziel und ist gewappnet auf Fragen der Spieler, die über die erste Trainingseinheit hinaus gehen.

Auch über die speziellen Trainingseinheiten zur Umstellung auf die 4er-Abwehrkette hinweg, sollte man in den Abschluss-Spielen immer das Ballorientierte Verteidigen berücksichtigen und dann auch von den Spielern fordern. Also immer mit mindestens drei Abwehrspielern spielen, bei größeren Mannschaften dann natürlich mit richtiger Viererkette. Die Spieler vor der Abwehr müssen sich natürlich entsprechend verhalten.

Also liebe Trainer weiter fleißig umstellen… :-)

Neue Trainingseinheit, Schwerpunkt Mittelfeldpressing

Wie in der letzten Nachricht angesprochen haben wir uns zusammengesetzt und eine neue Trainingseinheit erarbeitet. In dieser zusätzlichen Einheit soll das Zusammenwirken der einzelnen Mannschaftsteile gezielt verbessert werden. Nun soll gezeigt werden, wie man durch Mittfelfeldpressing den Ball schon weit vor dem eigenen Tor erobern kann und dann aufgrund vieler Anspielstationen in Ballnähe sich schnell neue Torchancen erspielt.

Die Funktionsweise der Viererkette wurde bereits in den ersten drei Trainingseinheiten vermittelt. Jetzt kann das Gelernte nochmal durch neue Übungen und Aufgaben enorm vertieft werden. Nach dieser Trainningseinheit sollte man noch besser für sein erstes Spiel mit Ballorientierter Verteidigung gerüstet sein.

Jetzt wo die Saisonvorbereitung bald beginnt ist der ideale Zeitpunkt zum Umstellen auf eine 4er-Abwehrkette. Je nach Anzahl von Trainingstagen in der Woche kann der ganze Plan nach 1-2 Wochen umgesetzt werden. Es stehen keine Meisterschaftsspiele an und so kann man genügend Freundschaftsspiele absolvieren um das System unter Wettkampfbedingungen einzustudieren.

Die neue Trainingseinheit mit dem Schwerpunkt Mittelfeldpressing ist ab sofort komplett online zu finden. Es sind wieder alle interessierten Fußballtrainer eingeladen diese Einheit mit ihren Mannschaften zu trainieren und hier ihre Verbesserungsvorschläge zu schreiben.